Seelsorge

Seit August 2007 wurde Frau Elfriede Biroth

die Aufgabe der Seelsorge in der Heinrich Kimmle Stiftung übertragen.

 

Seelsorgliche Begleitung und Angebote gehören zum Grundauftrag kirchlicher Einrichtungen und Dienste.

 

Als kirchliche Stiftung bekennen wir uns zum Auftrag der Kirche sowie zu den christlichen Werten und Tugenden, die wir im Rahmen der Seelsorge ins alltägliche Leben übertragen.

 

Unsere Adressaten sind:

  • Die Menschen mit Beeinträchtigungen, die in der Heinrich Kimmle Stiftung leben und arbeiten
  • deren Angehörige
  • Mitarbeiter/innen der Stiftung
  • Pfarrgemeinde und Bistumspastoral

 

Auftrag und Ziele der Seelsorge:

 

 

  • situative und kontinuierliche Begleitung

 

z.B. in Lebenskrisen oder Trauerfällen

 

  • Stärkung der religiösen Identität

z.B. Anbieten der Krankensalbung, Durchführung von christlichen Meditationen und Wallfahrten

 

 

  • solidarischer Beistand

 

z.B. Durchführen von Trauerfeiern in Wohn- oder Arbeitsgruppen der Stiftung beim Tod eines Gruppenmitglieds, Begleiten eines Verstorbenen zu seiner letzten Ruhestätte, schriftliche Beileidsbekundungen an die nächsten Angehörigen, Begleiten von engen Familienangehörigen in der Trauerphase

 

 

  • Aufzeigen von glaubensbezogene Perspektiven

 

z.B. Vorbereitung auf die Sakramente der Erstkommunion und Firmung

 

  • anwaltschaftliche Funktion

z.B. öffentlicher Einsatz für das Antidiskriminierungsgesetz und für die Barrierefreiheit

 

  • religiöse berufsbezogene Bildung

z.B. Fortbildungen im Bereich der Trauerbewältigung und der Hospiz

 

  • spirituelle und rituelle Angebote

z.B. Feiern unseres Patronatsfestes, Anbieten von Gottesdiensten zu verschiedenen internen und öffentlichen Anlässen in der Stiftung,
jährliches Krippenspiel im Rahmen der Weihnachtsfeier

 

  • sozialraumorientierte christliche Aktivitäten

z.B. musikalische Gestaltung von Gottesdiensten bei Diözesanveranstaltungen durch den stiftungseigenen Chor, dem Pirminiuschor,

 

Aufbau von Kontakten zu den Nachbarpfarreien im Rahmen eines inklusiven Miteinanders